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1Manchmal (eigentlich immer) stoĂe ich auf die Herausforderung, Familienmitgliedern zu erklĂ€ren, was ich beruflich mache â ich habe es eigentlich schon aufgegeben und sage meistens „irgendwas mit Internet“.Jedoch ist besonders meine Mutter, glaube ich, immer etwas traurig, wenn alle bei ihren KaffeekrĂ€nzchen davon erzĂ€hlen, was ihre Kinder so machen, sie selbst aber nichts dazu beitragen kann.
„Stell Dir vor, das Internet ist eine riesige Stadt voller LĂ€den. Mein Job ist es, unseren Laden so hervorzuheben, dass ihn die Leute sofort finden, wenn sie nach etwas suchen, das wir anbieten. Ich sorge dafĂŒr, dass unser Laden in den Suchergebnissen ganz oben steht â fast so, als hĂ€tte unser Laden das hellste Schaufenster auf der HauptstraĂe. DafĂŒr rĂ€ume ich das Schaufenster schön ein, sorge fĂŒr einladende Schilder und arbeite daran, dass die Leute gerne zu uns kommen und auch bleiben. Kurz gesagt: Ich helfe unserem Laden, in der groĂen Stadt des Internets nicht nur gefunden zu werden, sondern auch zu glĂ€nzen.“
Es werden wahrscheinlich immer noch Fragen offen bleiben, aber ich glaube, so grob versteht sie es jetzt đ und kann dies wenigstens zum Teil nutzen, um beim nĂ€chsten KaffeekrĂ€nzchen zu glĂ€nzen.
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